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Feb 08

Das neue iPad von Apple. Revolution!
Endlich ist er da, der neue I-Pad aus dem Hause Apple. Lang hat man auf ihn gewartet und von der Konkurrenz wurde viel Kritik im Voraus ausgeübt, doch da haben sich die Appleingenieure nicht lumpen lassen und sich wieder mal aufs Neue etwas innovatives einfallen lassen, was der Konkurrenz für das Erste, erstmals die Luft zum atmen nimmt. Das ultraflache Design mit seinem 9,7 Zoll breiten Touchscreen sorgt für Furore. Alle Welt fragt sich, was das wundersame Ding von Apple alles kann, beziehungsweise für was es gedacht ist. Also erst einmal, das I-Pad ist ein Tablet-PC, welches am 27. Januar 2010 im Novellus Theater des Yerba Buena Center for the Arts in San Francisco von Steve Jobs auf einer Keynote vor Vertretern der internationalen Presse präsentiert wurde.

Zu seinen technischen Details

Das bereits erwähnte 9,7 Zoll Touchscreen Display funktioniert genau wie das schon bekannte Display vom I-Phone oder I-Pod. Die Bildschirmauflösung beträgt 1024 × 768 Pixel, 132 dpi.
Sein Gewicht liegt bei unglaublichen 680 Gramm und ist somit leichter als I-Phone. Die Akkulaufzeit beträgt laut der kalifornischen Firma. Das Betriebssystem ist das schon bekannte I-Phone OS 3.2. Der Apple A4 Prozessor leistet 1Ghz und ist völlig ausreichend. Des Weiteren kann man beim Flashspeicher entweder 16, 32 oder 64 GB wählen und es verfügt in der Basisausstattung, 802.11n-WLAN sowie Bluetooth 2.1 + Enhanced Data Rate (EDR). Als mobile Netzwerktechniken sind gegen Aufpreis UMTS/HSDPA und GSM/EDGE erhältlich

Wie bediene ich mein neues I-Pad

Das I-Pad hat keine Maus, wie man es von normalen Computern her kennt, sondern es funktioniert genauso, wie das schon bekannte I-Phone / Pod. Dabei fährt der Benutzer mit seinen Fingern über das Display und kann so verschiedene Anwendungen öffnen. Bei Verwendung der Tastatur, wird diese unten eingeblendet, wenn diese benötigt wird um Texte zu schreiben. Selbstverständlich kann man eine externe Tastatur via Bluetooth oder über ein Keyboarddock angeschlossen werden. Gerade bei längeren Texten, kann dies eine Erleichterung im Vergleich zum I-Phone, oder I-Pod darstellen.

Was kann mein I-Pad

Wie gewohnt, kann man alle Applications von Apple nutzen, welche es auch schon für das I-Phone, oder dem I-Pod gibt. Und des Weiteren stellt, Apple extra eine Office-Anwendung namens I-Work zur Verfügung, welche man im Appstore kaufen kann. Was noch dazu kommt, ist die I-Books-Anwendung, mit der E-Books im EPUB-Format angezeigt werden können. Auf Apple I-Books Store kann man dann diese erwerben. Hier ist mit einem ähnlich großen Andrang zu rechnen, wie es schon Appstore der Fall ist.

Jeder der immer noch keinen I-Pod hat, oder kein stolzer Besitzer eines I-Phones ist, kann sich jetzt auf das I-Pad freuen und die Gelegenheit am Schopf packen. Gegen Ende März wird das 16GB-Modell zu einem Preis von 499 US-Dollar, das 32GB-Modell für 599 US-Dollar und das 64GB-Modell für 699 US-Dollar weltweit erhältlich sein.
Die WLAN + 3G-Modelle des I-Pad werden vermutlich gegen April in den Vereinigten Staaten und in speziell ausgewählten Ländern zu kaufen sein. Das 16GB-Modell wird dann zu einem Preis von 629 US-Dollar, das 32GB-Modell für 729 US-Dollar und das 64GB-Modell für 829 US-Dollar angeboten werden.

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